Drift-Codierungen im Detail

ESP-Deaktivierung per Software

Vollständige ESP-Abschaltung über das Steuergerät – nicht nur der „Sport"-Modus, sondern die komplette Deaktivierung des Stabilitätsprogramms für den Drift-Einsatz.

Lenkwinkelvergrößerung

Softwareseitige Erweiterung des maximalen Lenkeinschlags, sofern die Hardware (Spurstangen, Achsschenkel) bereits umgebaut ist. Fahrzeugabhängig.

Komfort-Deaktivierung

Abschalten von Funktionen, die beim Drift stören: Gurtwarner, Start-Stopp, Parkassistent, automatischer Wischintervall, Beifahrer-Airbag-Warnung.

Handbrems-Codierung

Anpassung der elektronischen Feststellbremse für hydraulische Handbremsen-Umbauten. Deaktivierung der Auto-Hold-Funktion.

DTC-Management

Gezielte Unterdrückung von Fehlermeldungen, die durch Umbaumaßnahmen entstehen (entfernte Sensoren, geänderte Signalwege). Nur für den Streckeneinsatz.

Event-Betreuung für Drift-Teams

🔍

Pre-Event Diagnose

Fehlerspeicher auslesen, Steuergeräte-Kommunikation prüfen, Codierungen kontrollieren.

Zwischen den Sessions

Fehlerspeicher nach jedem Run auswerten. Elektronik-Probleme sofort identifizieren und beheben.

🛠

Soforthilfe vor Ort

Mobile Diagnose mit XENTRY/ODIS/ISTA am Fahrzeug. Software-Anpassungen direkt an der Strecke.

📋

Dokumentation

Vollständige Protokolle aller Diagnose-Ergebnisse und durchgeführten Anpassungen.

Ausschließlich für den Streckeneinsatz

Alle Drift-Codierungen sind für den Einsatz auf abgesperrten Rennstrecken und Veranstaltungsgeländen bestimmt. Im öffentlichen Straßenverkehr müssen alle sicherheitsrelevanten Systeme aktiv sein. Alle Änderungen sind dokumentiert und reversibel.

Drift-Projekt besprechen

Fahrzeug, Umbauten und gewünschte Codierungen beschreiben – wir beraten Sie.

WhatsApp